Unser Pfarrheim

Einladung zur Einweihung des Pfarrheim Sankt Konrad am 13.09.2026
Außenansicht des Pfarrheims von Sankt Konrad

Mit der Fertigstellung des neuen Pfarrheims ist ein neues Kapitel in der Geschichte der Pfarrgemeinde aufgeschlagen worden. Das Gebäude soll nicht nur ein funktionaler Raum sein, sondern vor allem ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird.

Viele Begegnungen, Gespräche, Feiern und gemeinsame Erlebnisse sollen hier in den kommenden Jahren stattfinden. Das Pfarrheim soll offen für die Menschen der Gemeinde sein und ihnen einen Raum geben, in dem sie sich willkommen fühlen und gerne zusammenkommen.

So führte der Weg vom Spatenstich am 23. April 2024 über das Richtfest am 14. September 2024, den Tag der offenen Baustelle am 9. März 2025 und die erste offizielle Veranstaltung am 25. Oktober 2025 schließlich zur heutigen Nutzung des Pfarrheims.

Was zunächst auf Plänen und in Vorstellungen existierte, wurde innerhalb von rund eineinhalb Jahren Wirklichkeit. Das neue Pfarrheim steht nun der Pfarrgemeinde zur Verfügung und soll auch in Zukunft ein lebendiger Mittelpunkt des Gemeindelebens sein.

Der Weg zum neuen Pfarrheim – von der Planung bis zur ersten Nutzung

Der Bau eines neuen Pfarrheims ist für eine Pfarrgemeinde ein bedeutendes Vorhaben. Ein solches Gebäude entsteht nicht von heute auf morgen. Hinter dem fertigen Haus stehen viele Überlegungen, Planungen, Gespräche und Entscheidungen, aber auch viel Arbeit und Engagement während der gesamten Bauzeit.

So begann auch der Weg unseres neuen Pfarrheims lange vor dem eigentlichen Baubeginn. Nachdem die notwendigen Planungen und Vorbereitungen abgeschlossen waren, konnte im Frühjahr 2024 endlich der sichtbare Start des Bauprojektes erfolgen.

23. April 2024 – Der Spatenstich

Gemeinsamer Spatenstich fürs Pfarrheim

Am 23. April 2024 war es schließlich soweit: Mit dem Spatenstich wurde offiziell der Baubeginn des neuen Pfarrheims gefeiert. Dieser Tag stellte einen wichtigen Meilenstein dar. Aus den bisherigen Planungen und Vorstellungen sollte nun Schritt für Schritt ein neues Gebäude entstehen.

Verantwortlich für die Planung und Begleitung des Bauvorhabens waren das Architekturbüro Schwab, Pfarrer Lukas, Kirchenpfleger Klaus Hofmann und Bernhard Kaltenecker. Sie begleiteten das Projekt während der verschiedenen Phasen und trugen Verantwortung dafür, dass die Arbeiten vorangebracht und die einzelnen Schritte koordiniert werden konnten.

Mit dem Spatenstich begann damit eine spannende Zeit für die gesamte Pfarrgemeinde. Viele blickten neugierig auf die Baustelle und verfolgten, wie das neue Pfarrheim langsam Gestalt annahm.

Frühjahr und Sommer 2024 – Das Gebäude wächst

Nach dem Spatenstich begannen die eigentlichen Bauarbeiten. Auf dem Baugrundstück entstand zunächst Schritt für Schritt die Grundlage für das neue Gebäude. Mit dem Fortschreiten der Arbeiten wurden die ersten Strukturen sichtbar und aus der Baustelle wurde zunehmend ein erkennbares Gebäude.

Im Laufe des Sommers wuchs das Pfarrheim immer weiter. Die einzelnen Bauabschnitte folgten aufeinander und ließen bereits erahnen, wie die zukünftigen Räume aussehen würden.

Für die Verantwortlichen und alle, die das Projekt begleiteten, war diese Phase besonders spannend. Mit jedem weiteren Baufortschritt wurde deutlicher, dass die ursprünglichen Pläne tatsächlich Wirklichkeit wurden.

14. September 2024 – Das Richtfest

Foto vom Richtfest des neuen Pfarrheims

Ein besonders erfreulicher Moment war am 14. September 2024 erreicht: Das Richtfest konnte gefeiert werden.

Mit dem Richtfest war ein wesentlicher Abschnitt des Baus geschafft. Der Rohbau stand, und das zukünftige Pfarrheim war nun auch äußerlich deutlich zu erkennen. Dieser Baufortschritt war ein Grund zur Freude und gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass das große Vorhaben weiter voranschritt.

Das Richtfest bot Gelegenheit, auf die bisher geleistete Arbeit zurückzublicken und allen Beteiligten für ihren Einsatz zu danken. Zugleich richtete sich der Blick bereits auf die nächsten Aufgaben, denn bis zur Fertigstellung und Nutzung des Pfarrheims waren noch viele Arbeiten notwendig.

Herbst 2024 bis Frühjahr 2025 – Der Innenausbau

Nach dem Richtfest ging die Arbeit ohne lange Pause weiter. Nun rückte zunehmend der Innenausbau in den Mittelpunkt. Das Gebäude musste Schritt für Schritt fertiggestellt und für seine spätere Nutzung vorbereitet werden.

Aus einem Rohbau sollte ein funktionierendes Pfarrheim werden. Die einzelnen Räume wurden weiter ausgebaut und die notwendigen Arbeiten im Inneren des Gebäudes durchgeführt.

Während von außen das Gebäude bereits weitgehend seine spätere Form zeigte, spielte sich nun vieles im Inneren ab. Die Arbeiten waren weniger spektakulär als der sichtbare Baufortschritt während der Rohbauphase, aber für die spätere Nutzung des Hauses ebenso wichtig.

9. März 2025 – Tag der offenen Baustelle

Ein weiterer wichtiger Termin war der 9. März 2025. An diesem Tag fand ein Tag der offenen Baustelle statt.

Die Pfarrgemeinde erhielt dadurch die Möglichkeit, das neue Pfarrheim selbst zu besichtigen und sich ein Bild vom Stand der Arbeiten zu machen. Für viele war es sicherlich ein besonderer Moment, die Räume erstmals bewusst als zukünftiges Pfarrheim wahrzunehmen.

Der Tag der offenen Baustelle machte den Fortschritt des Projektes für die Gemeinde unmittelbar erlebbar. Gleichzeitig zeigte sich, dass aus der ursprünglichen Idee inzwischen ein konkretes und immer vollständiger werdendes Gebäude entstanden war.

Frühjahr und Sommer 2025 – Die letzten Schritte

Nach dem Tag der offenen Baustelle ging der Bau seinem Abschluss entgegen. Die noch notwendigen Arbeiten wurden fortgeführt und die Räumlichkeiten für die zukünftige Nutzung vorbereitet.

In dieser Phase wurden die letzten Details erledigt und das Pfarrheim für seinen eigentlichen Zweck hergerichtet. Nach den vielen Monaten der Planung und Bauarbeiten war nun das Ziel in greifbare Nähe gerückt: Das neue Haus sollte bald erstmals offiziell genutzt werden.

Für alle, die das Bauvorhaben von Anfang an begleitet hatten, war dies eine besondere Zeit. Vom ersten Spatenstich bis zu diesem Zeitpunkt war bereits viel geschehen.

25. Oktober 2025 – Die erste offizielle Veranstaltung

Am 25. Oktober 2025 war es dann soweit. Das neue Pfarrheim wurde erstmals offiziell für eine Veranstaltung genutzt.

Die Feier der Ehejubilare war die erste offizielle Veranstaltung im neuen Haus. Damit wurde das Pfarrheim nicht nur fertiggestellt, sondern auch seinem eigentlichen Zweck übergeben: Menschen zusammenzubringen, Gemeinschaft zu ermöglichen und Raum für das Leben der Pfarrgemeinde zu schaffen.

Dass gerade die Feier der Ehejubilare den Auftakt bildete, gab diesem ersten offiziellen Termin eine besondere Bedeutung. Nach einer langen Zeit des Planens, Bauens und Wartens konnten nun erstmals Menschen in den neuen Räumen gemeinsam feiern.

Mit diesem Tag begann die eigentliche Geschichte des Pfarrheims als Ort der Begegnung.

Seit dem 25. Oktober 2025 – Das Pfarrheim wird mit Leben erfüllt

Seit der Feier der Ehejubilare am 25. Oktober 2025 wird das neue Pfarrheim regelmäßig genutzt. Die lange Bauzeit und die vielen damit verbundenen Arbeiten sind damit zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen.

Das Pfarrheim ist nun ein Ort, an dem die Pfarrgemeinde zusammenkommen kann. Es bietet Raum für gemeinsame Veranstaltungen, Feiern, Begegnungen und das vielfältige Leben der Gemeinde.

Rückblickend spannt sich damit ein Zeitraum von rund eineinhalb Jahren zwischen dem ersten Spatenstich und der ersten offiziellen Veranstaltung. Am 23. April 2024 wurde mit dem Spatenstich der Grundstein für das Bauvorhaben gelegt. Am 14. September 2024 folgte mit dem Richtfest ein wichtiger Meilenstein. Der Tag der offenen Baustelle am 9. März 2025 gab der Gemeinde einen Einblick in den Fortschritt. Schließlich wurde am 25. Oktober 2025 mit der Feier der Ehejubilare die erste offizielle Veranstaltung im neuen Pfarrheim gefeiert.

Ein neues Kapitel für die Pfarrgemeinde

Der Bau des neuen Pfarrheims war ein großes Projekt, das nur durch das Zusammenspiel vieler Menschen verwirklicht werden konnte. Neben den Verantwortlichen – dem Architekturbüro Schwab, Pfarrer Lukas, Kirchenpfleger Klaus Hofmann und Bernhard Kaltenecker – waren auch zahlreiche weitere Beteiligte an der Umsetzung des Bauvorhabens beteiligt.

Ihnen allen gilt ein herzlicher Dank für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihr Engagement.