Historie 

Der Kirchenbau 

Am 14. Mai 1936 wurde in einer Sitzung der katholischen Kirchenverwaltung St. Josef der Bau der St. Konradkirche einstimmig beschlossen.

Im Juni 1936

Die Gänse verrieten uns den Bauplatz.

Die Vermessungsarbeiten begannen.

Am 22. Juni 1936 war es dann soweit. Geistlicher Rat Franz Fleischmann machte den ersten Spatenstich. Der Bau der St. Konradkirche konnte beginnen.

Im Juli 1936

H. H. Franz Xaver Fleischmann
Erbauer der St. Konradkirche

Am 26. Juli 1936 war die Grundsteinlegung.

Viele Menschen vom Hammerweg waren bei der Grundsteinlegung dabei.

Juli 1936 bis Juli 1937

Am 4.07.1937 wurde die St. Konradskirche eingeweiht.

Das Altenheim St. Konrad

Im Oktober 1964 wurde mit dem Bau des Altenheims St. Konrad begonnen. Die Planung übernahm Architekt Cornel Sparrer. Im Juni 1965 war bereits das Gebäude, das aus mehreren Trakten bestand, im Rohbau fertig. Im September 1966 wurde schließlich das Altenheim St. Konrad eingeweiht.

Im Juni 2020 wurde mit den Abrissarbeiten des Altenheims begonnen.

Die Glocken von St. Konrad

Insgesamt gibt es in unserem Kirchturm fünf unterschiedliche Glocken. Sie wurden 1936 und 1961 von H. H. Franz Xaver Fleischmann geweiht. Hier können Sie das Geläut unserer Pfarrkirche hören und einen Blick in unseren Glockenturm werfen.

Die große Bruderkonradglocke mit dem Schlagton fis‘ misst am Schlagring 1,11m und ist 14,8 Zentner schwer. Sie wurde von der Pfarrgemeinde St. Josef gestiftet. An dem Glockenmantel steht die Inschrift:

SIT REGIO CHRISTO, DEO SEMPER LAUS IN ORE MEO
Dem Gottkönig Christus sei immer Lob in meinem Munde.

Die weiteren vier Glocken sind in den Tonlagen: d‘ a‘ h‘ cis‘. Eine Besonderheit der Glocken ist, dass sie aus einer Zinnfreien Legierung gegossen wurden. Die Gießer waren Rudolf Perner und Albert Junker.